2556 (Anna Lyse)

kaum zu glauben, es gibt affen, die die gebärdensprache beherrschen…
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und schwierig zu analysieren, woran es wirklich mangelt. richten wir unser augenmerk auf die wenigen positiven seiten. beim morgendlichen kaffee (+ kippe) sind wir bereits auf 100. nur das thema sträubt sich noch etwas. mobilität und kommunikation sind ausreichend. über inklusion wird vermutlich mehr gesprochen als sie praktiziert wird. das tagwerk wartet. einen weiteren versuch an der uni können wir uns getrost sparen, mit 48. jedoch ist der ist-zustand keinesfalls befriedigend, und mit einem halbtagsjob auf dem (?no.?) arbeitsmarkt wird eine gewisse, wenn auch schmale hoffnung verbunden. das negative denken ist in jahrzehnten eingeübt worden, wie soll man da erwarten, es von heute auf morgen zu beenden. es gibt peergroups, die man auch wahlfamilien nennen könnte. im alltag, der langsam aber sicher wieder eingeübt wird, stehen 5 – 6 sozialbetreuer und montage- und edv-tätigkeiten sowie eine morgendliche lektüre von eldredge, mit der jetzt auch fortgefahren wird. we.

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