2066 (no jokes with names)

Herr X. befindet sich seit 2011 in regelmäßiger Behandlung der hiesigen Psychiatrischen Institutsambulanz. Die Exazerbation einer paranoid-halluzinatorischen Psychose (F20.0) machte zuletzt vom 04.12.2011-20.01.2012(?) eine stationäre Behandlung in hiesiger Klinik erforderlich. Seither waren unter der pharmakologischen Behandlung mit Fluanxol und Olanzapin insgesamt in einer Dosierung von derzeit 24 mg täglich die Plussymptome hinreichend supprimiert. Eine durchgehende Minussymptomatik mit etwas zum parathym heiteren verschobenen Affekt, unter Belastung auftretenden kognitiven Störungen (Aufmerksamkeitsdefizit, Filterfunktionsstörungen, Störungen der Denkhierarchien) und dann beginnender Sprunghaftigkeit sowie Tendenz zu desorganisiertem Verhalten mit affektiver Labilität bei schwerer Überforderung prägen das klinische Bild.

Unter Beachtung der Grenzen der Belastungsfähigkeit sind dagegen die Kognitionen inzwischen deutlich gebessert.
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