pest-method 2015-01

Die gute Nachricht zuerst: still alive.
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political

keine nennenswerten Aktivitäten. jedoch wurden die Tweets von Sahra Wagenknecht abonniert. uppercase/lowercase am Satzanfang wurde außer Kraft gesetzt. das neue Forum ist erwachsen geworden. der Alltag bindet allerdings den Großteil der Kräfte. Sympathisant wird man mich jedoch zu Recht nennen dürfen. die Vereinsgründung entsprang einer spontanen Bierlaune. jedoch war das Potential der bisherigen Entwicklung von Anfang an absehbar. die momentane Homebase taugt allerdings höchstens als Büro, die Suche nach einer angemessenen Eventlocation sollte imho fortgesetzt werden. Mitgliedschaft ist allerdings in *zwei* Vereinen zu verzeichnen.

economic

im Schnitt 25 Euronen Verlust pro Monat, die durch die 2-Monatszahlung am Beginn der Grundsicherung getragen wurden. es wird gespendet. geschäftlich wurden o14 160 Euro Umsatz generiert, im laufenden Geschäftsjahr übersteigen die Ausgaben die Einnahmen erheblich. es wird eine private und eine geschäftliche E/A-Rechung geführt. (sf)

social

Wohnungshygiene noch ausreichend. Ernährung und Körperpflege bilden keinen Grund zur Sorge. das Augenmerk auf den Alkoholkonsum zu lenken, dürfte allerdings angezeigt sein. im Moment werden im Alltag keine harten Sachen konsumiert, beim Bier werden tageweise Pausen eingelegt. inhaliert werden 5-6 Päckchen schwarzer holländischer Tabak wöchentlich und marokkanischer Minztee gelegentlich, aber regelmäßig. um kurz auf den Campingurlaub zu sprechen zu kommen, mindestens zeitweise scheint ein Überleben im Autopilotmodus möglich zu sein. ob allerdings wichtige Entscheidungen eher mit dem Kopf oder dem Bauch getroffen werden sollten, bedarf einer weiteren gründlichen Bestandsaufnahme. Bewo- und WfB-technisch gibt es keine erwähnenswerten Entwicklungen zu verzeichnen, außer dass die marginal vorkommenden Fehlzeiten und Verspätungen weiter zurückgefahren wurden. die Bewo-betreuung wurde auf 4 Schultern verteilt, weisungsbefugt in der WfbM sind ebenfalls 4 Gruppenleiterschultern. geringe Fluktuation im Erlenweg könnte erwähnt werden. die Zusammenarbeit mit rf ist außerordentlich zuverlässig. der Doc ist handlebar. ein PsychKG ist nicht zu erwarten. olanzapin 10-0-10-0 fluanxol 10-0-10-0. Bus, Supermarkt und Internet sind als öffentliche Orte unterschiedlicher Intensität zu betrachten. wenn alles nach Plan läuft, ist der bisherige Job noch nicht das Ende der Fahnenstange. gefühlte 80 Zufriedenheitsprozent. starke Tagesformabhängigkeit. an der Zigarette hänge ich jedenfalls definitiv dran. schriftliche und mündliche, geschweige denn fernmündliche Kommunikation divergieren allerdings stark.

technical

ein Terminal ohne X-Server dient als Mainrechner. Sambazugriff ist möglich. im Büro ist installiert: ein Editor, cygwin, OpenJDK, putty ist einsatzfähig, und als Browser dient Opera portable. die Serienbrieffunktion von Office wird regelmäßig genutzt. die Druckermaschine ist komplettes High-Tech-Equipment. die dienstliche Bandbreite ist unbekannt, zu Hause wird am (2015-07-15) auf 16000 umgestellt. alle Systeme sind ausreichend stabil. einfache Java-Studienarbeiten werden auf der Konsole ausgeführt. das Terminal ist zum Arbeiten ausreichend, eventuell wird jedoch noch Arbeitskraft dafür eingesetzt, den X-Server auf dem aktuellen Debian-System doch noch zum Laufen zu bekommen.

home: debian 8.1/Gnome3, debian 7.8/Gnome2, debian 8.1/console
work: win7
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erstellt mit nano 2.2.6 – 2015-06-30_22:40_GMT+02

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